Wechselvolle Geschichte von Frankfurt am Main, Hessen

Frankfurt am Main, Hessen blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Bereits in der Jungsteinzeit war der Domhügel, auf dem die Stadt liegt, besiedelt. Später gab es dort auch ein römisches Militärlager.
In einer Urkunde, die Karl der Große im Jahr 794 für das Regensburger Kloster St. Emmeran verfasste, wurde Frankfurt am Main, Hessen dann zum ersten Mal erwähnt. Ab dem 9. Jahrhundert fanden dort Reichstage statt, 1220 wurde Frankfurt am Main, Hessen zur Freien Reichsstadt ernannt. Ab 1356 wurden in der Stadt am Main ständig die römischen Könige gewählt.
1806 verlor Frankfurt am Main, Hessen seinen Status als Freie Reichsstadt, doch bereits 1813 erlangte die Stadt ihre Unabhängigkeit wieder. 1871 wurde in Frankfurt am Main, Hessen der Krieg zwischen Deutschland und Frankreich mit dem Frankfurter Frieden für beendet erklärt.
Im Zweiten Weltkrieg wurde ein großer Teil der Stadt zerstört. 1949 wäre Frankfurt am Main, Hessen dann beinahe die Hauptstadt der gerade gegründeten Bundesrepublik Deutschland geworden, verlor aber die Wahl gegen Bonn. In der Folge entwickelte sich die Stadt am Main zu einer bedeutenden Wirtschaftsmetropole.